Auch 2019 nimmt die Blandine Merten Realschule am deutsch- französischen Schüleraustausch teil. Das Robert – Schuman – Programm bietet unseren Schülerinnen eine tolle Möglichkeit, zwei Wochen lang in Frankreich Land und Leute kennenzulernen. In diesem Jahr erfolgte zunächst der Besuch der französischen Schülerinnen in Deutschland. Die ersten Tage an der deutschen Schule dürften für die französischen Mädchen recht entspannend gewesen sein – darf man hier doch im Gegensatz zum französischen Collège um 13 Uhr nach Hause gehen! Der Schulalltag in Frankreich unterscheidet sich in vielen Punkten vom Schulleben in Deutschland. Die französischen Schüler/innen sind es gewohnt, im Regelfall bis 16/17 Uhr Unterricht zu haben und mittags meistens in der Kantine zu essen. So sind wir gespannt, was unsere Mädchen nach ihrer Rückkehr aus Frankreich an Erfahrungen mitbringen!

 

Der Schüleraustausch stellt nicht nur eine Möglichkeit dar, die Kenntnisse in der Fremdsprache einmal live auszuprobieren und zu erweitern – mit oftmals sehr motivierenden Folgen für den Unterricht... Der Austausch bietet vor allem die Gelegenheit, einmal (für einen überschaubaren Zeitraum) in eine andere Kultur einzutauchen und neue Freundschaften zu schließen, die oft noch Jahre später Bestand haben. Auch im Jahre 2020 werden wir natürlich wieder am Robert Schuman Programm teilnehmen. Interessierte Schülerinnen können sich bei Interesse gerne an Frau Zimmlinghaus, die den Austausch an der Blandine Merten Realschule betreut, melden.

Am 30.Oktober nahmen einige Schülerinnen der 10c am Rundgang der Arbeitsgemeinschaft Frieden Trier zum Thema Nazi-Täter und ihre Trierer Wurzeln teil.

 

Im Fach Religion, in Klasse 10, ist ein zentrales Thema „Kirche und Nationalsozialismus“, ebenso im Fach Geschichte.

Drei Schülerinnen und eine Mutter kamen am 30.Oktober 2019 um 17 Uhr zum Theater Trier, um an diesem Rundgang durch Trier teilzunehmen. Es kam eine große Gruppe von Interessierten zum Treffpunkt, auch Schüler einer anderen Schule.

Am 16.Oktober 1941 wurden die ersten jüdischen Triererinnen und Trierer in den Osten verschleppt. Welche Trierer waren daran beteiligt, wie wurden sie zu Tätern? Erschreckend war es zu hören, wie schnell sich Menschen für die Irreführung der Nationalsozialisten begeistern und instrumentalisieren ließen, Frauen und Männer. Der bekannteste Trierer war Klaus Barbie, bekannt als „Schlächter von Lyon“. Bis er in den 60-ger Jahren verurteilt wurde, konnte er seine „Spezialkenntnisse“ nach dem Krieg in Bolivien weiter anwenden!

 

Gabriele Sigmund , Dik Brox

 

Mit großer Freude und in guter Stimmung feierten wir, 25 ehemalige Klassenkameradinnen des Abschlussjahrganges 1969 der Ursulinen-Realschule (heute Blandine-Merten- Realschule), Ende August das 50-jährige Jubiläum unserer Schulentlassung in Trier.

Nach langer und intensiver Vorbereitung sind wir aus allen Teilen Deutschlands, den Niederlanden und Österreich zusammen gekommen. Auch unsere beiden Turnlehrerinnen Frau Stinner und Frau Riedel und unser Musiklehrer Herr Schwarte sind der Einladung gefolgt.
Bei herrlichem Wetter haben wir ein abwechslungsreiches Programm absolviert.
Zum „Wiedererkennen“ haben wir uns erstmal mittags im Hotel Vienna getroffen. Die meisten von uns haben sich seit dem Schulabschluss nicht mehr wieder gesehen. So waren das Rätselraten und die Spannung erst mal groß. Nachdem wir dann alle wussten, wer wer ist, stellte sich schnell wieder ein vertrautes Verhältnis ein.
Anschließend stand der Besuch unserer ehemaligen Schule an. Mit Herrn Schaller hatten wir vorab einen Termin vereinbart. Wir waren natürlich alle sehr gespannt, was er uns wohl erzählen und zeigen wird. Voller Neugierde und Interesse folgten wir seinen Worten. Nach seiner Begrüßung in der Eingangshalle sind wir in ein Klassenzimmer gegangen und haben uns an die Tische gesetzt. Ein merkwürdiges Gefühl, nach so langer Zeit in „gereiftem Alter“ an einem Tisch zu sitzen, an dem wir vor über 50 Jahren als junge Mädchen schon gesessen haben. Unterrichtet wurden wir zu der Zeit zum Teil noch von Nonnen aus dem Ursulinen-Kloster. Herr Schaller hat uns viel über den Werdegang unserer ehemaligen Schule erzählt, hat wiederholt die auch heute noch gültigen Werte der Schule benannt. Nach dem Klassenzimmer konnten wir die renovierte Küche und die Turnhalle besichtigen.

Erstaunt haben wir die Vergrößerung der Schule wahrgenommen. Aber geändert - nein, geändert hat sich nach unseren Eindrücken nicht wirklich viel. Wir fühlten uns zurückversetzt in die endsechziger Jahre des letzten Jahrhunderts. Witzig war für uns die Feststellung, dass Herr Schaller, heute Schulleiter, unserer“ Schule, zu unserer Zeit nicht mal geboren war. Wir hatten sehr viel Spaß bei diesem Besuch und wünschen unserer alten Schule weiterhin „gutes Gelingen“ bei der Erziehung und Unterrichtung der Schülerinnen.
Anschließend besuchten einige die Historienführung „Die drei Trierer Mäderscher“, andere tauschten sich im Café Zeitsprung über vergangene Zeiten aus.
Zum gemeinsamen Abendessen trafen wir uns dann in der Weinwirtschaft Friedrich Wilhelm. Dort klang das Treffen in gemütlicher und heiterer Runde aus. Dabei wurde der Wunsch geäußert, sich in drei Jahren wieder zu sehen. Und das werden wir sicher auch in die Tat umsetzen ...

 

 

Wie schon seit vielen Jahren ging auch der diesjährige WPF-HuS-Kurs 9 am Montag, dem 16. Oktober 2019, zu der Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung „Kinderheim Ruländer Hof“.

Frau Zupan, die Heimleiterin, erwartete uns schon am Tor, zeigt uns das großzügige Außenspielgelände.

Im Kinderheim mit 10 stationären Plätzen zeigt sie uns das Erdgeschoss, Spiel- und Wohnzimmer, die Küche, den Essraum. Wir sehen keine Zimmer der Kinder, diese gehören zur absoluten Privatsphäre.

Da wir dieses Jahr eine so große HuS-Gruppe sind (24 Schülerinnen), müssen wir in das Haus „Echternacher Hof“ ausweichen, das ebenfalls auf dem großzügigen Gelände liegt.

Frau Zupan beantwortet geduldig die vielen Fragen der Mädchen zum Heimalltag der Heimkinder. Was sind die Gründe, dass Kinder hier mal für nur wenige Tage, mal für Jahre leben.

Die 90 Minuten sind im Nu vorbei.

Die Schülerinnen stellten sich das Leben in einem Kinderheim so ganz anders vor. Sie werden künftig Multiplikatoren sein können, wie es im Kinderheim „abläuft“ und Vorurteilen gegenüber Kindern, die dort gelebt haben, entgegentreten können.

Ein Schulvormittag mit weitreichender Wirkung!

 

Gabriele Sigmund

 

 

 

WPF-Kurs HuS 10 besucht das Aufnahmelager für Asylsuchende und übergibt eine Kleiderspende der BMR

Der WPF-Kurs HuS 10 plante zum Thema „Wohnen - ein Grundrecht des Menschen“ eine Kleiderspende-Aktion für die Aufnahmelager für Asylsuchende (AfA) Trier.

Bei unserer Schule sammeln sich in wenigen Monaten zahlreiche Jacken, Hosen, Pullover, Schuhe etc. an, die von den Schülerinnen liegen gelassen und nicht mehr abgeholt werden – trotz mehrfacher Hinweise und Erinnerungen. Der sog. Fund-Tisch war mal wieder übervoll.

Der HuS-10 Kurs sammelte alles ein, sichtete und wusch – 15 volle Waschmaschinenfüllungen –, sortierte nach Größen in Tüten und Taschen.

Die Schülerinnen zählten:

29 T-shirts, 32 Paar Turnschuhe, 34 Jacken, 10 Schals, 20 Leggins, 11 Westen, 13 Mützen, 8 Sportbeutel, 5 Schirme, Unterwäsche u.v.m. Mehr als 162 Teile!

Am 15. Oktober 2019 machten wir uns mit dem Bus auf zur Dasbachstraße. An der Schranke erwartete uns, wie schon letztes Jahr, Adele Lösel, die häufig in der AfA ehrenamtlich hilft. Sie vermittelte uns auch den Kontakt zu Frau Ruff, der Leiterin der dortigen KiTa.

Frau Ruff erzählte ausführlich von ihrer Arbeit mit den häufig traumatisierten Kindern im Alter von 2 bis 15 Jahren. Oberstes Ziel ist es, den Kindern für eine kurze Zeit eine unbeschwerte Spielzeit und Spielatmosphäre zu bieten und erste Sprachkenntnisse zu vermitteln. Die Schulkinder kommen nur zum Spielen in die KiTa, sie haben vormittags regelmäßig Deutschunterricht. Frau Ruff sprach auch über das Prozedere von der Ankunft der Schutzsuchenden bis zu ihrem Weitertransport; Familien bleiben im allgemeinen nur ca. 3 Monate, bevor sie in Gemeinden in Rheinland Pfalz untergebracht werden.

Dieses Mal war es besonders authentisch. Sara, Schülerin dieses HuS-Kurses ist selbst kurdischer Flüchtling aus Syrien, sie erzählte davon und machte ihre Mitschülerinnen tief betroffen von ihrem Schicksal.

Was bringt den Schülerinnen ein Besuch dort?

Einige Aussagen der Schülerinnen:

- weiß nun mehr darüber, warum Menschen ihre Heimat verlassen

- unvorstellbar: kleine Kinder, die hunderte von Kilometern zu Fuß auf der Flucht waren und hier mit offenen Füßen ankamen

- sehr traurige Schicksale in den Heimatländern, z.B. Flucht vor Genitalverstümmelung

- hier in der AfA gibt es ein extra Frauenhaus, da gerade Frauen auf der Flucht besonders schlimme Traumata durch Männer erleben mussten

- von dem wenigen Geld, das sie hier bekommen, schicken sie das meiste an ihre Familien, die zurückgeblieben sind

- zum Nichtstun und Warten gezwungen, nicht wissend was die Zukunft bringt

- meine Vorurteile wurden widerlegt

Dieser Vormittag machte uns deutlich, wie privilegiert wir leben dürfen, wie gut wir es haben. Wir sahen und erlebten sie kurz, die Menschen hinter der Schranke – und wir gingen wieder nach Hause.

 

Gabriele Sigmund

 

Im Rahmen der Dienstbesprechung am 11. September 2019 ernannte Herr Regierungsschuldirektor Rudolf Funken (ADD Trier) im Beisein von Sr. Irmgard Carduck als Vertreterin des Kuratoriums der Schulstiftung der Blandine Merten Realschule sowie des gesamten Kollegiums Herrn Thorsten Schaller zum kommissarischen Schulleiter an der privaten Mädchenschule in der Tradition der Ursulinen.

Herr Funken betonte beim Überreichen der Urkunde des Landes Rheinland -Pfalz, dass nun die offizielle Probezeit als Schulleiter beginne, nachdem Herr Schaller bereits im vergangenen Schuljahr als stellvertretender Schulleiter bewiesen habe, wie positiv die Zusammenarbeit mit der ADD verlaufen sei. Nun werde die Arbeit allerdings nicht weniger, im Gegenteil. Mit einer Skizze zeigte Herr Funken auf, welche zahlreichen Anforderungen an eine Leitungsfunktion seitens der Schülerinnen, der Eltern, der Behörden, der Gesellschaft und nicht zuletzt seitens des Kollegiums geknüpft seien. Er gab Herrn Schaller den guten Rat, inmitten aller Arbeit auf seine Gesundheit zu achten und Kraft aus dem Zusammenleben mit lieben Menschen, insbesondere der eigenen Familie, zu ziehen.

Auch Sr. Irmgard schloss sich diesen Wünschen an und bedankte sich sehr für die bereits im vergangenen Schuljahr geleistete Arbeit. Für die Ursulinen sei es wichtig, die Realschule in guten Händen und dadurch auch die Werte der Ordensgemeinschaft weiter in der Trierer Schullandschaft beheimatet zu wissen.

Im Namen des Kollegiums überreichte die MAV Herrn Schaller „süße“ Präsente zum Dank und zur Anerkennung seines Einsatzes im Schuljahr 2018/19, aber auch für zukünftige Aufgaben zur Stärkung der Nerven und zur Erhaltung der guten Laune, wenn die von Herrn Funken beschriebenen Anforderungen dies nötig machen.

Mit bewegenden Worten dankte der kommissarische Schulleiter allen Anwesenden für das in ihn gesetzte Vertrauen und die guten Wünsche, das Schulschiff der BMR in die Zukunft zu steuern. Sein Dank galt insbesondere der langjährigen Schulsekretärin Frau Lydia Buchien, die schon viele Jahrzehnte an „Bord“ dieses Schiffes ist, dadurch sämtliche Schulleitungen mit ihrer Fachkompetenz auf höchst wertvolle Art unterstützt hat und dies bis heute tut.

Die Schulgemeinschaft freut sich bereits auf die offizielle Ernennung Herrn Schallers zum Schulleiter im Schuljahr 2020/21 und wünscht ihm alles erdenklich Gute, viel Erfolg und Gottes Segen!

Maria Schätzle

 

Klimaerwärmung, Umweltschutz, Nachhaltigkeit – Tag für Tag prägen diese Schlagwörter unsere Medienwelt und rufen uns einen besseren Umgang mit den vorhandenen Ressourcen ins Bewusstsein: Wie können wir Müll reduzieren? Ist dafür ein großer Einschnitt in unseren Alltag mit den eigenen Gewohnheiten nötig? Was muss getan werden, um die Erde für nachfolgende Generationen als lebenswerten Planeten zu hinterlassen? Diese Fragen sind nicht neu, aber vor dem Hintergrund der stetig steigenden, wahrzunehmenden Umweltkatastrophen aktueller denn je!

Eine neue und tiefgreifende Dynamik erfuhren diese menschlichen Schlüsselfragen durch die jugendliche Greta Thunberg, die zu Ihrer initiierten „Fridays for future“ – Bewegung viele junge Menschen weltweit mobilisiert. Auch wir als Blandine-Merten-Realschule Trier möchten uns diesem Problemfeld nicht entziehen und ermöglichten daher am Donnerstag, dem 05.09.2019 dem eingetragenen Verein „Die Multivision“ das Projekt „REdUSE“.

Im Kern dieses Projektes steht der umweltschonende Umgang mit nicht erneuerbaren bzw. nachwachsenden Ressourcen, dessen Inhalt die Verantwortlichen wie folgt beschreiben: „Gerade Jugendliche nutzen modernste Informationstechnik und tauschen rasch die ‚alten‘ durch neue Geräte aus. Sie sind als Nutzer auf eine zukunftsfähige Rohstoffpolitik und bessere Recyclingmöglichkeiten angewiesen. Aber auch bei Verpackungen können Jugendliche und Schulen ihren Beitrag zur Nachhaltigkeit ausweiten.“ (Quelle: http://www.multivision.info/index.php/projekte/reduse ; 06.09.2019)

In interessanten Beiträgen und Filmen wurden hierbei den Schülerinnen aller Klassenstufen Möglichkeiten aufgezeigt, im Alltag Müll zu reduzieren, Ressourcen zu schonen und weniger genutzte bzw. kaputte Dinge für die Umwelt zur Verfügung zu stellen bzw. zu recyceln. Dabei wurde eines deutlich: Auch unsere Mädchen ist das skizzierte Problem nicht neu und Kinder verfügen über kreative Ideen zur Bewältigung! Das Beispiel der jungen Schwedin Greta Thunberg dient hierin zum Vorbild: Lasst uns Ihnen eine Stimme geben!

 

 

Am Dienstag, den 27.08.2019 hat Dr. Abbé Raymond Goudjo die Blandine-Merten-Realschule Trier besucht, um die neue Schulpatenschaft zwischen unserer BMR und dem Collège „la Madone“ in Malanville zu begehen. Die Schulstiftung überreichte Herrn Dr. Goudjo eine Geldspende von 500 Euro für die schulische Arbeit vor Ort. Viel wichtiger ist jedoch, dass mit diesem Schuljahr 2019/2020 eine nachhaltige Partnerschaft ihren Anfang findet. Bestenfalls erwachsen nicht nur beiderseits sprachliche Vorteile, sondern auch Werte wie Empathie und Verantwortungsbewusstsein.

Robert Schuman Austausch 2019

Robert Schuman Austausch 2019

Auch 2019 nimmt die Blandine Merten Realschule am deutsch- französischen Schüleraustausch teil. Das Robert –...

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Datum : Freitag, 1. November 2019

 

 

 

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