Am Samstag, dem 16.03.2019, fanden erstmals für Schülerinnen der Karate-AG unserer Schule Gürtelprüfungen zum 9. Kyu (weiß-gelber Gürtel) und zum 8. Kyu (gelber Gürtel) statt. Die Prüflinge hatten sich in den Wochen zuvor gewissenhaft vorbereitet. Die Schülerinnen, die naturgemäß vor der Prüfung ein wenig aufgeregt waren, wurden von Eltern und Geschwistern begleitet, die ihnen von den Zuschauerbänken die Daumen drückten.

Unter den Augen von Prüfer Rudolf Premm (4. Dan) zeigten die Mädchen, was sie in den Wochen zuvor gelernt hatten, und zwar in den Bereichen Kihon (Grundtechniken in der Gruppe ohne Partnerin), Kata (Kampf gegen mehrere imaginäre Gegner nach einem festgelegten Bewegungsablauf) und Kumite (Training mit Partnerin). Dabei zeigten die Schülerinnen leidenschaftlichen Einsatz, sodass der Prüfer am Ende mit den gezeigten Leistungen sehr zufrieden war – und Herr Brox als Leiter der Arbeitsgemeinschaft Karate entsprechend stolz auf seine Schützlinge.

Das Foto zeigt die erfolgreichen Prüflinge nach der bestandenen Prüfung mit Prüfer und Trainer.

 

Die Schülerinnen des Wahlpflichtfaches HuS besuchten die Berufsbildende Schule (BBS), speziell den Zweig Hauswirtschaft und Gestaltungstechnik mit dem Schwerpunkt Textil und Modedesign. Es gab für die BMR am 18. Februar 2019 einen Sondertermin für einen Tag der offenen Tür. Wir wurden von Frau M. Groß und Frau C. Fricke herzlich willkommen geheißen, bei Getränken und Brezeln in der Schul-Cafeteria.

Nach einer kurzen Einführung wurden die Mädchen durch die weitläufig, sehr großzügig und hell gestaltete Schule in zwei Lehrküchen geführt. Auf dem Weg dorthin sahen wir das Restaurant, als Ausbildungsplatz für die Gastronomie, das Hotelzimmer, das dazugehörige Badezimmer, die Bäckerei (Backstube plus Verkaufsraum), geleitet von einem Bäckermeister. Wir sollten den Schulalltag erleben, dazu bekamen unsere Schülerinnen jeweils eine(n) Partner(in) zugeordnet, mit dem/der sie in der Nahrungszubereitung arbeiteten. Eine Gruppe buk Hefegebäck - süß und pikant - und einen Pausenimbiss, den sie in der Cafeteria auch verkauft haben, in entsprechendem „Outfit“. Die andere Gruppe war für das  Mittagessen verantwortlich, täglich werden 75 Portionen hergestellt. Jeweils mit Partner oder Partnerin zu arbeiten machte Spaß, viele Fragen konnten gestellt  und beantwortet werden.

Alle Arbeiten müssen genau auf Zeit erfüllt werden, denn die Cafeteria-Gäste stehen kurz nach dem Klingelzeichen schon Schlange.

Die zweite Hälfte des Vormittags wechselten wir in den Textilbereich. Wieder aufgeteilt in 2 Gruppen, wieder mit Anleitungspartner. Im Vergleich zu unseren Textilstunden (2 Wochen­stunden halbjährig) arbeiten hier die Schüler einen ganzen Vormittag an ihren Projekten, bekommen Anleitung zum Erstellen von Kleidungsstücken nach eigenen Entwürfen.

Um 13 Uhr saßen wir wieder in der Cafeteria, der Tisch war schon gedeckt für uns, die Mädchen konnten zwischen zwei Aufläufen wählen, bedient von den Schülern, mit denen sie vorher zusammen gearbeitet hatten.

Die BMR-Mädchen bekamen einen sehr intensiven Einblick in das dortige Schulleben, die BBS konnte sich bestens präsentieren. Aufgefallen war  uns die hochwertige Ausstattung der Fachräume - und der wertschätzende, motivierende Ton zwischen Schülern und Lehrern.

Im abschließenden Gespräch war der Dank auf beiden Seiten.

Fazit: Ein halber Tag an der BBS ist informativer als viele Broschüren.

Gabriele Sigmund

Besuch des Jugendbuchautors Silas Matthes

Am Donnerstag, den 6. Februar, fand für die Schülerinnen der achten und neunten Klassenstufe eine Autorenlesung des jungen Autors Silas Matthes statt, der aus seinem Werk „Miese Opfer“ vorlas. Der Autor beschreibt darin das Thema „Mobbing in der Schule“ aus der Sicht der Opfer Fred und Leo, die jeden Tag von einem Mitschüler gequält und gedemütigt werden. Die Schülerinnen erhielten durch die Buchvorstellung einen besonderen Einblick in die Gefühlswelt der beiden Freunde und ihre Strategien, diese Situation zu verändern.

Zum Schluss stellte Silas Matthes die Entstehungsgeschichte seines Buches dar, das er mit nur 23 Jahren fertig gestellt hat und erzählte anschaulich von seinem Leben als junger Autor.

Im Anschluss an die Lesung konnten die Schülerinnen dem Autor Fragen stellen und ihr Buch signieren lassen.

Wir bedanken uns herzlich für seinen netten Besuch!

Bild: Silas Matthes mit den Deutschlehrerinnen Frau Schätzle und Frau Bedersdorfer

Die Schülerinnen der BMR konnten innerhalb der vergangenen Jahre immer wieder von den Tipps der Sparkassen-Azubis profitieren. Die Traditionsveranstaltung bildet jedes Jahr einen wichtigen Punkt in der Reihe der Berufsvorbereitung an unserer Schule. Die Auszubildenden des ersten Ausbildungsjahres der Sparkasse Trier sind in der Lage, den jungen Zuhörern in den Abschlussklassen Informationen verständlich und praxisorientiert zu vermitteln, da sie noch vor kurzem Schüler und in der gleichen Situation waren.

In dieser Veranstaltung werden Bewerbungsgrundlagen vermittelt: Wie müssen die Unterlagen aussehen? Was muss ich bei einer Online-Bewerbung beachten? Wie läuft ein Einstellungstest oder ein Vorstellungsgespräch ab? Diese Fragen können die Auszubildenden der Sparkasse Trier in einem kompetenten Bewerbungstraining beantworten. Ergänzend zu dem Vortrag erhält jeder Teilnehmer eine Informationsbroschüre zum Thema „Erfolgreich bewerben“.

Jetzt konnten sich auch die Schülerinnen der neunten Klassen der Blandine-Merten-Realschule intensiv mit diesen wichtigen Themen beschäftigen, als die Azubis der Sparkasse Trier dort zu Gast waren. Sehr anschaulich haben sie dabei auch ihre eigenen Erfahrungen präsentiert. In jeweils zwei Schulstunden wurden mit den Schülerinnen sehr lebendig alle Grundlagen, die für jede Bewerberin wichtig sind, besprochen.

 

 

Schon zum zweiten Mal kam die Autorin Daniela Standard an unsere Schule. Am 17.12.2018 las sie aus ihrem neuesten Buch „Mädchenträume mit Stallgeruch“ vor.

Drei Stunden nahm sie sich Zeit  für die Klassen 5, 6 und 7. Sie verstand es sehr gut, mit ihren Texten auf die verschiedenen Altersstufen einzugehen, sie las ausgesuchte Stellen. Die Schülerinnen stellten viele Fragen, geduldig antwortete Frau Standard darauf. Während des Vorlesens war es mucksmäuschenstill, gespannt hörten die Mädchen zu und ließen sich von der Geschichte fesseln. 

Wie auch schon  in  ihrem ersten Buch „ Zwei Engel, ein König … läuft doch“ versteht die Autorin es, sehr sensibel und feinsinnig Probleme in unserer Gesellschaft anzusprechen, zum Nachdenken anzuregen.

Sie ist eben nicht nur Autorin, sondern auch eine sehr engagierte Gemeindereferentin in der Kirchendgemeinde Hl. Edith Stein in Trier, arbeitet zusätzlich auch noch als Notfallseelsorgerin. Sie  kennt sich also aus mit den Freuden, Nöten und Sorgen der Menschen.

Gabriele Sigmund

 

 

 

Für unsere Gesundheit sind wir gerne bereit viel Geld auszugeben, z.B. für „Superfood“. Viele Nahrungsmittel werden mit diesem Aufdruck „Superfood“ beworben. Aber was versteckt sich dahinter?

Die Schülerinnen erkannten sehr schnell, dass hier viel versprochen und wenig gehalten wird. Beim Vergleich der Inhaltstoffe kamen heimische/regionale Produkte mindestens so gut weg wie viele exotische - besonders teure - Nahrungsmittel, so z.B. Goji-Beeren (100g haben 48mg Vitamin C), die Hagebutten (100g haben 1.250mg Vitamin C), oder der Leinsamen kann es locker mit dem fünfmal so teuren Chiasamen aufnehmen.

Frau Heinz von der AOK verstand es bestens, die Mädchen zu kritischem Denken anzuregen.

Nicht weniger interessant war dann die Praxis. In Kleingruppen wurde gemixt, geschnippelt und gekocht. Schon nach einer Stunde standen die Speisen zur Verkostung auf dem Büffet.

Vorspeise: Birnen-Beeren-Kick, garniert mit einem Zweigchen Rosmarin

Hauptspeise: Möhren-Linsen-Suppe und Spitzkohl-Hackfleisch-Pfanne

Nachtisch: Hafer-Orangen- Müsli und „Powerkugeln“.

Alle Zutaten waren frisch, alle Speisen wurden individuell abgeschmeckt.

Alle zusammen hatten wir einen lehrreichen und lustigen Nachmittag. „Convenience Food?“  –  wir können es besser und gesünder!

Gabriele Sigmund

Auch im Jahr 2018 haben wieder Schülerinnen der Blandine-Merten-Realschule am Robert-Schuman-Austausch teilgenommen. Das Programm richtet sich an unsere Klassenstufen 8 und 9. In diesem Jahr wurden zunächst die französischen Mädchen für zwei Wochen in Trier begrüßt. Anschließend ging es ebenfalls für zwei Wochen nach Frankreich in die Gastfamilien. Hier können unsere Schülerinnen in den französischen Alltag eintauchen und kehren mit bereichernden Erfahrungen zurück. Sich für insgesamt vier Wochen auf einen bis dahin ganz unbekannten Menschen einzulassen, um gemeinsame Ziele zu verwirklichen, fördert Toleranz, Respekt und interkulturelle Kompetenz.
Im Frühjahr 2019 beginnt das Bewerbungsverfahren für den Austausch im Herbst 2019. Ansprechpartner rund um den Schüleraustausch ist Frau Zimmlinghaus.

Verhütung  -  ein wichtiges Thema

Wie schon seit vielen Jahren wird auf Wunsch der Schülerinnen im HuS-Kurs 10 Frau Schleich vom SKF (Sozialdienst katholischer Frauen) in unseren Unterricht eingeladen. Sie versteht es bestens einen Zugang zu den Mädchen zu diesem Thema zu finden.

Zunächst stellt Sie das breite Angebot des SKF vor. In allen Fragestellungen, die im weitesten Sinne mit Mädchen-/Frauen-/Familien-Problemen entstehen können, ist der SKF ein kompetenter Ansprechpartner. Es stehen Psychologen, Pädagogen, Sozialarbeiter u.a. zur Beratung und Hilfe bereit, bieten eigene Einrichtungen an, sind eng vernetzt mit weiteren Unterstützungsmöglichkeiten.

In lockerer Atmosphäre wird über ein Spiel das Interesse für  dieses Thema geweckt und Wissen vermittelt.

Im Anschluss daran zeigt Frau Schleich alle z. Z. zur Verfügung stehenden Verhütungsmittel. Teilweise sind die Mittel bekannt, die anderen werden erklärt und besprochen. Es gibt keine Tabus; die Mädchen können alles in die Hand nehmen, ihre Scheu im geschützten Raum überwinden und alles erfragen; Vor- und Nachteile, für welche Altersstufe geeignet, die Anwendung werden erklärt.

Frau Schleich und ich hoffen sehr, dass die Mädchen einen Gewinn von diesem Besuch haben, sich gewahr werden, dass Sexualität zu unserem Leben gehört, ausgelebt werden darf, aber auch Verantwortungsübernahme für sich und den Partner bedeutet.

Ausgelegte Broschüren helfen sich vertiefend zu informieren.

Gabriele Sigmund

Erfolgreiche Gürtelprüfungen der Karate-AG

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