Die Reise nach England begann am 11. März um 12:00 Uhr am Südbahnhof und wir fuhren mit dem Reisebus ca. sechs Stunden bis nach Rotterdam. Die Fahrt war trotz wenig Beinfreiheit sehr unterhaltsam. Die einen schliefen, die anderen lachten und hatten ihren Spaß. Als wir in Rotterdam am Hafen waren, ging es ab durch den Zoll und auf die Fähre. Für einige war es eine neue Erfahrung, auf solch einem großen Schiff zu sein. Die Kabinen waren „klein aber fein“. Als wir aus dem Hafen fuhren, durften wir mit den Lehrer/Innen an Deck und bestaunten, wie das Schiff ablegte. Am nächsten Tag kamen wir in Hull an. Nach etwas Verspätung waren alle im Bus und auf dem Weg nach York, diese Fahrt dauerte ca. eine Stunde. Als wir endlich da waren, schauten wir uns den Dom „York Minster“ an, danach durften wir vier Stunden in Kleingruppen die Stadt besichtigen und shoppen. Es gab sehr viele verwinkelte Straßen, große Geschäfte und Heliumluftballon-Stände. Wir gewannen viele neue Eindrücke und probierten unsere Englischkenntnisse im Gespräch aus. Am Ende der Shoppingtour trafen wir uns am vereinbarten Treffpunkt und schon ging die Fahrt zur Fähre los, wo alle wieder „einchecken“ mussten. Auf dem Schiff genossen wir dann während eines leckeren englischen Abendessens die Aussicht aus dem Fenster. Später am Abend fand man die Schülerinnen in der Disco, im Starbucks, auf den Massagestühlen oder in den Kojen. Nach einer erholsamen, aber für manche sehr kurzen Nacht ging der Tag im Bus von Rotterdam nach Trier weiter. Fast alle waren müde und schliefen auf der Heimfahrt, dank unseres Busfahrers Ernst kamen wir gesund und munter in Trier an. Als wir in Trier-Süd eintrudelten, warteten die Eltern schon ganz gespannt auf ihre Töchter und freuten sich sehr.

Ein ganz herzliches Dankeschön noch an alle Lehrpersonen, die uns auf dieser Fahrt begleitet haben und uns dies ermöglicht haben. Ganz besonders geht der Dank an Herrn Brox, der alles geplant und organisiert und uns damit überhaupt die Fahrt ermöglicht hat. 

Marie Nickels, 9a